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Es werden Posts vom November, 2019 angezeigt.

Mein Leben als Mzungu (Weiße)

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Viele Leute fragen mich, wie es mir als „Ausländerin“ in Kenia geht und deshalb möchte ich darüber berichten. 1. Verhalten auf der Straße: Es ist mein erstes Mal, dass ich als weiße Frau alleine in einem Land bin, in dem überwiegend dunkelhäutige Menschen leben. Am Anfang war es befremdlich für mich, dass ich in vielen Gegenden nicht alleine durch die Straßen gehen und nach Einbruch der Dunkelheit überhaupt nicht mehr rausgehen soll. Der Grund dafür ist, dass man als weißer Mensch (auf Kisuaheli „Mzungu“) sehr leicht ausgeraubt wird, weil viele Leute hier denken, dass die Weißen alle reich sind. Für mich, als ein Mensch, der sich nur schwer einschränken lässt, waren diese Regeln wirklich schwierig und somit habe ich auch einen Weg gefunden, der bis jetzt gut funktioniert hat. Ich fahre hauptsächlich mit dem Taxi (Uber oder Bolt), weil das hier in Kenia sehr billig ist. Es gibt auch öffentliche Verkehrsmittel (Kleinbusse, die „Matatu“ heißen) und ich bin schon ein paar Mal damit...

Mein erster Campingausflug

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Über eine Homepage habe ich mich einem Campingausflug angeschlossen, der von einigen Einheimischen in meinem Alter organisiert wurde. Zuerst war ich ein bisschen skeptisch, weil ich die TeilnehmerInnen nicht kannte, doch im Endeffekt war es eines meiner lustigsten Wochenenden in Kenia! Samstag, 02.11.2019 Mit 1,5 Stunden Verspätung ging es endlich los Richtung Aberdare Range, einer Bergkette, die nördlich von Nairobi liegt. Ziel war der Campingplatz des Mount Kipipiri, der 3349 m hoch ist. Wir fuhren durch das Great Rift Valley und nach ein paar Stunden kamen wir am Campingplatz an. Da gerade Nebensaison ist, waren wir die einzigen Besucher am Campingplatz und deshalb bekamen wir ohne Aufpreis statt einem Zelt eine Hütte zum Schlafen. Das war ein Glück, denn es war gar nicht so warm und in der Nacht kühlte es sogar um die 5 Grad ab!  Los geht's, unsere Wanderung konnte starten! Samantha, Hossam, Eric, Kendi und ich Beim Ausflug dabei waren Samantha, eine Am...